Institut für angewandte Pädagogik - I.F.A.P.

Kirschengasse 4
A-8074 Hart bei Graz.

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RESILIENZ

Unter Resilienz versteht man die mentale Widerstands­kraft und die Bewältigungs­strategien von Menschen, die es schaffen, Krisen zu meistern, unter extrem belasten­den Lebenssituationen gesund zu bleiben und sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

Resilienz setzt sich aus verschiedenen Kompetenzen zusammen, die mit der Ausbil­dung vermittelt und in praxisbezogenen Aufgaben geübt werden:

§  Erkennen und Bewerten von kritischen Lebenssituationen

§  Aufgabe der Opferrolle und Übernahme von Verantwortung

§  Erkennen von Zielen und Entwickeln von Bewältigungsstrategien

§  Positives Selbstvertrauen und mutiges Handeln

§  Flexibilität und Lernbereitschaft

§  Unvermeidliches annehmen und Überholtes loslassen

§  Soziales Engagement und die Organisation in Netzwerken

§  Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und seinen Ressourcen

§  Persönliche Überzeugungen und Bekenntnisse

 

Resilienz ist keine angeborene Fähigkeit. Viele der Faktoren, die Resilienz ausmachen, können gefördert und trainiert werden.

Unser Resilienzfaktoren-Modell sieht die selektive Förderung der Resilienzfaktoren vor, die für eine bestimmte Lebenssituation hilfreich sind. Berücksichtigt werden persönliche, soziale, situationsbezogene und kontextbezogene Ressourcen.




Dr. Peter Drumbl